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Category: German 12

Download Hochbaukonstruktion: Die Bauteile und das Baugefüge by Heinrich Schmitt PDF

By Heinrich Schmitt

Gründung.- Baugrund.- Arten des Baugrundes.- Fels.- Gewachsene Böden.- — Nichtbindige Böden (Lockergesteine).- — Bindige Böden.- Organische Bodenarten.- Aufgeschütteter Boden.- Untersuchung des Baugrundes.- Untersuchungsvorgang.- Bodenproben.- Schürfung.- Sondierung.- Bohrung.- Verhalten des Baugrundes.- Druckausbreitung.- Setzungen.- — Gleichmäßige Setzungen.- — Ungleichmäßige Setzungen.- — Grundbruch.- Zulässige Bodenpressung.- Bodenfrost.- Baugrube.- Aushub der Baugrube.- Verbau der Baugrube.- Schalwände.- Trägerbohlwände.- Spundwände.- Bohrpfahlwände.- Schlitzwände.- Stützflüssigkeiten.- Bodenverfestigung.- Absteifung und Verankerung.- Trockenlegung der Baugrube.- Grundwasserabsenkung durch Rohrfilterbrunnen.- Grundwasserabsenkung durch Vakuumbrunnen.- Grundwasserabsenkung durch Elektro-Osmose.- Offene Wasserhaltung mit Pumpensumpf.- Abdichten der Baugrubenwände.- Abdichten der Baugrubensohle.- Abdichten durch Bodenverfestigung.- Abdichten durch Unterwasserbeton.- Gründungsarten.- Flachgründung.- Fundamentmaterial.- Fundamentsohle.- Streifen- und Einzelfundamente.- Plattenfundamente.- Sand-, Kies- und Steinschüttungen.- Tiefgründung.- Pfahlgründung.- Pfahlherstellung.- Fertigpfähle.- — Holzpfähle.- — Stahlpfähle.- — Stahlbetonpfähle.- Ortbetonpfähle.- — Gerammte oder eingepreßte Ortbetonpfähle.- — Bohrpfähle.- — Pfahlrost.- — Großbaupfähle.- — Brunnengründung.- Sicherungsmaßnahmen.- Maßnahmen zur Verhütung schädlicher Setzungen.- Fundamentunterfangung.- Maßnahmen zur Korrektur eingetretener Setzungen.- Gründungen neben Altbauten.- Bautenschulz.- Feuchtigkeitsschutz.- Feuchtigkeitsarten.- Feuchtigkeit im Erdreich.- Feuchtigkeit und Schadstoffe.- Abdichtungsmaterialien.- Bituminöse Stoffe.- — Asphalt.- — Bitumen.- — Steinkohlenteerpech.- — Voranstrichmittel.- — Deckaufstrichmittel.- — Spachtelmassen.- — Klebemassen.- — Dichtungspappen.- — Dichtungsbahnen (DIN 18190).- Thermoplastische Kunststoffbahnen.- Sperrputz.- Sperrbeton.- Schutz vor Bodenfeuchtigkeit.- Waagerechte Abdichtung in Wänden.- Waagerechte Abdichtung unter Fußböden.- Senkrechte Abdichtung von Außenwänden.- Senkrechte Abdichtung am Gebäudesockel.- Senkrechte Abdichtung am Hang.- Zusatzmaßnahmen unter Terrain.- Schutz vor Grundwasser und Druckwasser.- Grundwasserwannen.- Abdichtungsuntergrund und Schutz der Dichtungshaut.- Abdichtungen aus bituminösen Pappen, Dichtungsbahnen und Metallbändern.- Abdichtungen aus thermoplastischen Kunststoffbahnen (DIN 18190).- Abdichtungen aus Spachtelmassen.- Feuchtigkeit aus Niederschlag.- Niederschlag und Verwitterung.- — Mechanisch-physikalische Verwitterung.- — Chemische VenA/itterung.- — Organische Verwitterung.- Schutz durch das Dach.- Schutz durch die Außenwand.- Feuchtigkeit im Bauwerk.- Baufeuchtigkeit.- Nutzwasser.- Luftfeuchtigkeit.- — Relative Luftfeuchtigkeit.- — Tauwasserbildung.- Wasserdampfdiffusion.- — Dampfdruckverhältnisse.- — Tauwasserausscheidung.- — Praktische Dauerfeuchtigkeit.- Trockenlegung von durchfeuchtetem Mauerwerk.- — Mechanische Verfahren.- — Chemische Verfahren.- Wärmeschytz.- Vorgang des Wärmeaustausches.- Wärmehaushalt des Menschen.- Witterungseinflüsse.- Winterverhältnisse.- Sommerverhältnisse.- Behaglichkeitsempfinden.- Regelung des Raumklimas.- Heizung.- Lüftung.- Klimatisierung.- Schutzmaßnahmen gegen Wärmeabfluß.- Mindest- und Vollwärmeschutz.- Optimaler Wärmeschutz.- Grundbegriffe des Wärmeschutzes.- Anordnung von Wärmedämmschichten.- Wärmebedarf von Gebäuden.- Schlagregenschutz von Wänden.- Verordnung über einen energiesparenden Wärmeschutz bei Gebäuden.- Sonnenschutz.- Sonneneinstrahlung.- Astronomische Bedingungen.- Strahlungsintensität.- Geographische Einflüsse.- Sonnenstand und Besonnungsdauer.- Sonnenschutzmaßnahmen.- Einfluß der Gebäudeorientierung.- Einfluß der Bauwerksoberfläche.- — Verglasung.- — Wandflächen.- — Dachflächen.- Verschattungskonstruktionen.- Brandshutz.- Brandgefährdung.- Entwicklung des Brandschutzes.- Aufgaben des Brandschutzes.- Vorschriften und Begriffe.- Klassifizierung von Baustoffen und Bauteilen.- Baustoffklassen.- Nichtbrennbare Baustoffe (A).- Schwer entflammbare Baustoffe (B 1).- basic entflammbare Baustoffe (B 2).- Kennzeichnung der Baustoffe.- Feuerwiderstandsklassen.- Bauteile der F-Klassen.- Bauteile mit besonderen Anforderungen (Sonderbauteile).- Feuerschutzabschlüsse (T).- Abschlüsse in feuerbeständigen Fahrschachtwänden.- Rauchschutztüren.- Verglasungen (G, F).- Nichttragende Außenwände (W).- Brandwände.- Komplextrennwände.- Durchführungen.- Dächer.- Planerischer Brandschutz.- Fluchtwege.- Brandabschnitte horizontal.- Brandabschnitte vertikal.- Baulich konstruktiver Brandschutz.- Brandschutz im Mauerwerksbau.- Brandschutz im Stahlbetonbau.- Brandschutz im Stahlbau.- — Ummantelungen und Bekleidungen.- — Anstriche und Beschichtungen.- — Kernfüllungen.- — Abschirmungen.- Brandschutz im Holzbau.- Einflüsse des konstruktiven Gefüges.- Bauliche Zusatzmaßnahmen.- Betrieblicher Brandschutz.- Brandmeldeanlagen.- Wärme- und Rauchabzugseinhchtungen.- Feuerlöscheinrichtungen.- Brandbekämpfung von außen.- Brandbekämpfung im Gebäude.- — Hydranten.- — Feuerlöschanlagen.- — Sprinkleranlagen.- — Feuerlöscher.- Brandschutzanforderungen an Bauteile nach den Landesbauordnungen.- Auszug aus der Landesbauordnung für Baden-Württemberg.- Auszug aus der Landesbauordnung für Bayern.- Auszug aus der Landesbauordnung für Berlin.- Auszug aus der Landesbauordnung für Bremen.- Auszug aus der Landesbauordnung für Hamburg.- Auszug aus der Landesbauordnung für Hessen.- Auszug aus der Landesbauordnung für Niedersachsen.- sAuszug aus der Landesbauordnung für Nordrhein-Westfalen.- Auszug aus der Landesbauordnung für Rheinland-Pfalz.- Auszug aus der Landesbauordnung für Saarland.- Auszug aus der Landesbauordnung für Schleswig-Holstein.- Blitzschutz.- Wahrscheinlichkeit des Blitzeinschlages.- Schutzbedürftige bauliche Anlagen.- Wirkungsweise der Blitzschutzanlagen.- Sohailsdiutz.- Grundlagen.- Normen.- Zweck und Anwendungsbereich.- Grundbegriffe.- — Luftschall.- — Körperschall.- — Trittschall.- Schalltechnische Grundlagen.- — Ton und Geräusch.- — Schalldruck und Schallpegel.- Schallschutz in der Planung.- Sdiandämifiuiig.- Luftschalldämmung von einschaligen Bauteilen.- — Flächengewicht.- — Biegesteif ig keit.- — Grenzfrequenz.- titanic Wände mit Vorsatzschalen.- Resonatoren.- Zweischalige Wände.- Außenbauteile.- Nebenwegübertragung von Schall.- Flankenübertragung bei Luftschall.- Flankenübertragung bei Trittschall.- Schalldämmende Bauteile.- Anforderungen an Installationswände.- Schlitze und Aussparungen.- Wandvorsatzschalen.- Stellwände.- Versetzbare Montagewände.- Metallständerwände.- Massivdecken.- Holzbalkendecken.- Stahl-Verbunddecken.- Unterdecken.- Schwimmender Estrich.- Holzriemenfußboden.- Schwimmendes Parkett.- Weichfedernder Gehbelag.- Türen.- Fenster.- Dächer.- Treppen.- Treppenpodeste.- Treppenläufe.- Schallsehluckürig.- Schallabsorptionsgrad.- Poröse Schallschlucker.- Lärmminderung durch Schallschluckung.- Hörsamkeit von Theater-, Konzert- und Vortragsräumen.- — Nachhallzeit.- — Raumgestaltung.- Schallschluckende Bauteile.- Schallschluckdecken.- Metallpaneeldecken.- Schallschluckmauerwerk.- Schalldämpfung in Schächten und Kanälen.- Schalldämpfer für Rohrleitungen.- Körpersehall und Erschütterungenlea.- Anwendungsgebiete der Körperschallisolierung.- Schwingungsisolierende Bauteile.- Federelemente und Dämmschichten.- Faserstoffschichten.- Kork-Unterlagsplatten.- Gummielemente.- Stahlfedern.- Berechnungsgrundlagen.- Schwingungsisolierung am Bauwerk.- Wirkung auf die Bauwerke.- Wände.- Wände aus Mauerwerk.- Mörtel.- Bindemittel.- — Baukalk.- — Zement.- — Gips.- Zuschlagstoffe.- — Mörtelsand.- — Zuschlag (Sand).- Anmachwasser.- Zusätze.- — Zusatzstoffe.- — Zusatzmittel.- Mörtelarten.- Kalkmörtel.- Haarkalkmörtel.- Zementmörtel.- Kalkzementmörtel.- Mischungsverhältnisse.- Baustoffbedarf.- Herstellung des Mörtels.- Sonstige Mörtelarten.- Lehmmörtel.- Gipsmörtel.- Mauerweik aus natiirlfchen Steinen.- Gesteine.- Eruptivgesteine.- Sedimentgesteine.- Kristalline Schiefer.- Verarbeitung der Natursteine.- Trockenmauerwerk.- Ausgezwicktes Mauerwerk.- Findlingsmauerwerk.- Zyklopenmauerwerk.- Bruchsteinmauerwerk.- Hammerrechtes Schichtenmauerwerk.- Regelmäßiges Schichtenmauerwerk.- Unregelmäßiges Schichtenmauerwerk.- Mischmauerwerk.- Verputzen und Verfugen des Natursteinmauerwerks.- Ausbildung der Stürze in Bruchstein- und Schichtenmauerwerk.- Mauerabdeckungen.- Quadermauerwerk (Werksteinmauerwerk).- Versetzen der Werksteine.- Kosten und Wirtschaftlichkeit des Werksteinmauerwerks.- Naturstein und Bauausdruck.- MaBordnung des Mauerwerkbaus.- Steinformate.- Alte Steinformate.- Neue Steinformate.- Mauerdicken — Mauerlängen.- Bezeichnung der Steine, Fugen und Schichten.- Maurerwerkzeuge.- Handwerksgerechte Mauerverbände.- Läufer- oder Schornsteinverband.- Binder- oder Kopfverband.- Blockverband.- Kreuzverband.- Historische Verbände.- Holländischer oder flämischer Verband.- Gotischer oder polnischer Verband.- Märkischer oder wendischer Verband.- Amerikanischer Verband.- Wilder Verband.- Zierverbände.- Ausführung des Mauerwerks.- Mauernischen — Mauerschlitze.- Mauervorlagen.- Pfeilerverbände.- Verfugen von Mauerwerk.- Anmauern an bestehendes Mauerwerk.- Ziegelpflaster.- Mauerwerk aus gebraiinten Steinen.- Vollziegel.- Vollziegel für verputztes Mauerwerk.- Vollziegel für unverputztes Mauerwerk.- Ausführung des Mauerwerks aus Vollziegeln.- Vor- und Nachteile des Vollziegelmauerwerks.- Lochziegel.- Hochlochziegel.- Langlochziegel.- Ausführung des Mauerwerks aus Lochziegeln.- Leicht-Hochlochziegel (Poroton).- Vor- und Nachteile des Lochziegelmauerwerks.- Wirtschaftlichkeit des Ziegelmauerwerks.- Einfluß auf die Verbandsregeln.- Vorgefertigte Mauerziegelwände.- Mauerwerk aus bindemittelgebundenen Steinen.- Kalksandsteine.- Das Material.- Kalksandsteine.- Ausführung des KS-Mauerwerkes.- Stein- und Mörtelbedarf.- Mörtel für schlagregensicheres KS-Mauerwerk.- Dehnungsfugen.- Anwendungsgebiete.- Kalksandleichtsteine.- Leichtbetonsteine.- Vollsteine aus Leichtbeton.- Hohlblocksteine aus Leichtbeton.- Ausführung des Mauerwerks aus Leichtbetonsteinen.- Vor- und Nachteile des Mauerwerks aus Leichtbetonsteinen.- Gasbeton.- Feuerbeständigkeit.- Diffusionsverhalten.- Trockenbauweise.- Druckfestigkeit.- Bearbeitbarkeit.- Gasbeton-Bauteile.- Schallschutz.- Dämmörtel.- Putzarbeiten auf Gasbeton.- RißblIcking bei Leioht-Mauerweik.- Bewehrtes Mauerwerk.- Wände aus Beton.- Baustoffe.- Bindemittel.- Betonzuschlag.- Betonzusätze.- Zugabewasser.- Betonstahl.- Anforderungen an die Zusammensetzung.- Zusammensetzung der Betongruppe I (B5-B25).- Zusammensetzung der Betongruppe II (B35-B55).- Verhalten von Beton.- Leichtbeton.- Dehnfugenabstände bei Wänden.- Winde als Bauteile.- Außenwände.- Tragwände.- Treppenhaus- und Wohnungstrennwände.- Raumtrennwände.- Wände mit Installationsleitungen.- Stützwände.- Kellerwände.- Kellerwände aus Mauerwerk.- Kellerwände aus Beton.- Kellerwände aus Stahlbeton.- Kellerfenster und Lichtschächte.- Außenwände.- Sichtmauerwerk.- Sichtmauerwerk für Außenwände.- Zweischaliges Mauerwerk für Außenwände.- — Zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht.- — Zweischaliges Mauerwerk ohne Luftschicht.- Sichtbeton.- Anstriche.- Außenputz.- Thermohaut.- Dämmputz.- Wandbekleidung aus Natur- und Kunststein-, Klinker- und Steinzeugplatten.- Richtlinien für das Versetzen und Verlegen von Naturwerksteinen.- Wandbekleidung aus Holzverschalung.- Wandbekleidung aus Faserzement-Platten.- — Ebene Faserzement-Tafeln.- — Fugenausbildung.- — Spundwand- und Well-Faserzementtafeln.- — Unterkonstruktion.- — Überdeckung.- — Aufhängung und Befestigung.- Wandbekleidung aus Metalltafeln.- Vorhangwand — Curtainwall.- Wandbekleidungen mit Glas.- Wandbekleidung mit Kunststoff.- Leicht Trennwände.- Baustoff- und Konstruktionsarten.- Trennwände und Decken.- Aussteifende Trennwände.- Nichtaussteifende Trennwände.- — Glasbausteinwände.- — Drahtputzwände (Rabitzwände).- — An wurfwände.- — Stahlbetonwände.- — Plattenwände.- — Plattenwände aus Holzwolle-Leichtbauplatten.- — Plattenwände aus Gips.- — Plattenwände aus Leichtbeton (unbewehrt).- — Holz-Skelettwände.- — Montage-Trennwände.- — Metallständerwände.- — Freitragende Trennwände.- Schallschutz.- Wärmeschutz.- Brandschutz.- Montage und Flexibilität.- Installationsmöglichkeiten.- Einbau von Türen.- Wandöffnungen.- Fensteröffnungen.- Lage im Gebäude.- Innenraumbeleuchtung mit Tageslicht.- — Tageslicht.- Räume mit Seitenlicht.- Räume mit Oberlicht.- Größe, shape und Lage der Fensteröffnungen.- Sonstige Einflüsse auf die Raumausleuchtung.- Wärmeschutzvergleiche.- Fenster als Gestaltungselemente.- Genormte Fensteröffnungen.- Fensterumrahmungen.- Türöffnungen.- Genormte Türöffnungen.- Türumrahmungen.- Überdecken der Wandöffnungen.- Bögen.- — Scheitrechter Bogen.- — Segmentbogen.- — Rundbogen.- Balken.- Verblendete Balken.- Decken.- Anforderungen.- Deckenarten.- Innendecken.- Außendecken.- Hotebalkendedcen.- Balkenlage.- Balkenquerschnitte.- Zwischendecke.- Unterdecke.- Decken aus Stein, Beton und Stahl.- Statische Systeme.- Balkendecken.- — Balken in Abständen verlegt.- — Balken dicht nebeneinander verlegt.- Plattenbalkendecken.- — Plattenbalkendecken ohne Füllkörper.- — Plattenbalkendecken mit nichttragenden Füllkörpern.- — Plattenbalkendecken mit längs- und quertragenden Füllkörpern.- Plattendecken.- — Hohlplattendecken.- Herstellungsarten.- Ortlich hergestellte Decken.- Montagedecken.- Stahlbetondecken.- Begriffe.- Bautechnische Unterlagen.- Baustoffe.- Decken aus Stahlbeton-Fertigteilen.- Deckenscheiben in Bauten aus vorgefertigten Wand- und Deckentafeln.- Stahlbetonrippendecken mit ganz oder teilweise vorgefertigten Rippen.- Plattendecken.- Plattendecken.- Stahlsteindecken.- Glasstahlbeton.- Punktförmig gestützte Platten (Pilzdecken).- Hohlplattendecke.- Balken, Plattenbalken und Rippendecken.- Stahlbetonrippendecken.- Stahlbetonrippendecken ohne Füllkörper.- Stahlträgerdecken.- Unbewehrte Ausfachungen.- Bewehrte Ausfachungen.- Verbundträgerkonstruktionen.- Stahlzellendecken.- Treppen.- Grundformen der Treppen.- Treppenlauf.- Treppenlaufbreiten.- Steigungsverhältnisse.- Verziehen der Stufen.- Halbkreismethode.- Proportionalteilung.- Abrunden der Stufen.- Wendeltreppen.- Darstellung der Treppe.- Grundriß und Fassade.- Treppenkonstruktionen.- Unterstützte Stufen.- Freitragende Stufen.- Treppen aus Holz.- Blocktreppe.- Eingeschobene und halbgestemmte Treppe.- Gestemmte Treppe.- Tritt- und Setzstufen.- Wangen.- Aufgesetzte Treppe.- Wendeltreppe aus Holz.- Treppen aus Natur- und Kunststein.- Natursteinstufen.- Kunststeinstufen.- Hauseingangstreppen.- Freitragende Treppen.- Wendeltreppen.- Treppen aus Stampfbeton.- Treppen aus Stahlbeton.- Längsgespannte Laufplatten.- Quergespannte Laufplatten.- Podestanschlüsse.- Treppen aus Stahlbetonfertigteilen.- Knicklinien, Podestplattenstärke und Geländerführung.- Treppen aus Stahl.- Wendeltreppen.- Treppengeländer.- Stabgeländer.- Holzhandläufe.- Balkone und Loggien.- Balkonarten und ihre Nutzung.- Die konstruktive Ausbitdung der Balkone.- Längswandgefüge.- Querwandgefüge.- Wandanschluß und Schwellenhöhe.- Skelettbau.- Loggien.- Bauphysikalische Anforderungen.- Wohnräume über bzw. unter Loggien.- Balkonentwässerung.- Balkonbrüstungen und -geländer.- Konstruktion und Befestigung des Geländers.- Baugefüge.- Wandbau.- Statischer Aufbau.- Wände.- — Freistehende Wände.- — Ausgesteifte Wände.- Decken.- Zusammenwirken von Wänden und Decken.- Massivbauten mit tragenden Längswänden.- Massivbauten mit tragenden Querwänden.- Statik.- Konstruktion.- Wärmeschutz.- Schallschutz.- Massivbauten mit tragenden Längs- und Querwänden.- Mauerwerksbau.- Bautechnische Unterlagen.- Standsicherheit der Bauwerke und Bauteile.- Tragende Wände.- Begriff.- Tragende Außenwände.- Tragende Innenwände.- Aussteifende Wände.- Aussteifung tragender Wände.- Nichttragende Wände.- Begriff.- Niclittragende Außenwände.- Nichttragende Innenwände.- Anschluß der Wände an die Decken und den Dachstuhl.- Allgemeines.- Anschluß durch Zuganker.- Anschluß durch Haftung und Reibung.- Ringanker.- Aussparungen und Schlitze.- Auflagermauerwerk unter Decken und Balken.- Schlankheit.- Trennfugen.- Sonstige Anforderungen.- Wärmeschutz.- Feuchtigkeitsschutz.- Kellerwände.- Schallschutz.- Brandschutz.- Brandwände.- Hausschornsteine.- Berechnungsgrundlagen.- Betonbau.- Wände aus Beton und Stahlbeton, örtlich hergestellt.- Wände aus Fertigteilen.- Wände aus Leichtbeton.- Schalsysteme.- Arbeits- und Materialaufwand.- Wandschalung.- — Schalhaut.- — Versteifung der Schalhaut.- — Verspannung der zwei Schalseiten.- — Stützen und Streben.- — Arbeitsgerüste.- — Kletterschalung.- — Gleitschalung.- Deckenschalungen.- — Deckenuntersicht.- — Deckenschaltische.- Raumschalungen.- Wirtschaftlichkeit großer Systemschalungen.- — Einflüsse auf das Baugefüge.- Schalform und Montagebau.- Montage-Wandbau.- Baugefüge, Elementgrößen, Fertigungsmethoden.- Klein- oder Großtafelbauweise.- Maßordnung.- Modulordnung — Maßkoordinierung.- Bedeutung von Fertigungs- und Einbautoleranzen.- Montagefugen.- Statisch-konstruktive Verbindung.- Fugen an Außenwandelementen.- Bemessung von abgedichteten Außenwandfugen.- Thermische Materialbewegung.- Feuchtigkeitsbedingte Materialbewegung.- Höchsttemperaturen verschiedener Fassadenoberflächen.- Verarbeitung dauerelastischer Dichtungsmassen.- Offene und hinterlüftete Fugen.- Montagebau mit Gasbeton-Fertigteilen.- Tragende und nichttragende Außenwände.- — Stehende Wandplatten.- — Horizontale Wandplatten.- Fenster und Türstürze.- Treppenhauswände.- Wohnungstrennwände.- Raumtrennwände.- Brandwände.- Decken.- Baugefüge.- Bauausführung.- Montagebau mit Stahlbeton-Großtafeln.- Bauteile.- Baugefüge und Bauausführung.- Bauweise “Camus”.- Montagebau “Larsen & Nielsen”.- Skelettbau.- Skelettarten.- Statischer Aufbau.- Tragwerksysteme.- Trägersysteme auf Pendelstützen.- Rahmensysteme.- — Skelett mit Längsrahmen.- — Skelett mit Querrahmen.- — Skelett mit Längs- und Querrahmen.- Konstruktive Durchbildung.- Stützenabstände.- Gebäudetiefen.- Gebäude- und Geschoßhöhe.- Gebäudefugen.- Richtung der Unterzüge.- — Längslaufende Unterzüge.- — Querlaufende Unterzüge.- — Kreuzweise verlaufende Unterzüge.- — Auskragende Unterzüge.- — Unterzugslose Decken.- Bausferaktur und technische Oebiudeausrüstung.- Führung der Leitungen.- Stark- und Schwachstromleitungen.- Heizleitungen.- Lüftungs- und Klimakanäle.- Wasser-und Abwasserleitungen.- Sonstige Medienleitungen.- Transportsysteme.- Beispiele für Leitungsführungen.- Außenwandausbiidung.- Fassadenkonstruktionen.- Stahlbetonskelettbau.- Konstruictive Durchbildung.- Stützen.- Unterzüge und Decken.- Montage-Skelettbau.- Montagestützen.- Deckenanschlüsse.- Veränderbarkeit.- Stahlskelettbau.- Baustahl.- Formstahl.- Stabstahl.- Rohrstahl.- Werkstoffeigenschaften.- Korrosionsschutz.- Beschichtungen.- Feuerverzinkung.- Nichtrostender (austenitischer) Stahl.- Verbindungsmittel.- Nietverbindungen.- Schraubenverbindungen.- Schweißverbindungen.- — Sinnbilder für Schweißnähte.- — Arten der Schweißnähte.- — Nahtformen.- — Abmessungen der Nähte.- — Vor- und Nachteile der Schweißung.- Konstruktive Durchbildung.- — Ausführungsbestimmungen für Stahlhochbauten.- — Nachweise der Befähigung zum Schweißen von Stahlhochbauten.- Berechnungshinweise.- Stahltrag werke.- Deckenausbildung.- Verbundbauweise.- Gußstahl.- — Gußwerkstoffe.- — Anwendung von Gußteilen.- — Vorteile der Gußkonstruktion.- Holzlettbau.- Historischer Fachwerkbau.- Sächsisches Fachwerk.- Fränkisches Fachwerk.- Allemannisches Fachwerk.- Moderner Holzskelettbau.- Fachwerk-Konstruktionen.- Stützen und Pfosten.- Ständerbau-Konstruktionen.- Konstruktiver Aufbau von Außenwandelementen.- Außenwandbekleidung in Holz.- Oberflächenschutz.- Hochhausbau.- Richtlinien.- Nutzungsart und Baugefüge.- Standsicherheit.- Windlast.- Windaussteifung.- Windscheiben und Festpunkte.- Hochhäuser als Wandbauten.- Mauerwerksbau.- -Ziegelmauerwerk

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Download Metallurgische Technologie by NA Brovot PDF

By NA Brovot

Im Vergleiche zur ersten weist die zweite Auflage des Leit fadens eine veranderte, mehl' dem Gange des Unterrichtes ent sprechende Anordnung des Stoffes auf. Von der vorbereitenden allgemeinen Huttenkunde ist der umfangreichste Teil, die "Feuerungskunde" als ahgeschlossenes Buch (Teil I des Leitfadens) bereits fruher erschienen. Die Verarheitung des Eisens, welche in der 1. Auflage hinter den Erzeugungsprozessen dem Hohstofl'e na eh in zwei von einander weit ahstehenden Abschnitten hehandelt wUl'(k bildet nunmehr ebenfalls ein fur sich abgeschlost-'enes Werk ubel' "metallurgische Technologie," dessen erste Abteilung vom Unter zeichneten verfal'st wurde, wahrend die Bearbeitung- der anderen ein mit rlem Walzwerkbetriehe hesonders yertrauter Fachmann, sein fruherer Kollege, Herr ProfeHsor B r zero v zero t. Direktor rles tahl werkes Differdingen, freundlichst ubernommen hat. Es darf l'rwart

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Download Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe 1990/91 by M. Stauber (auth.), Prof. Dr. Manfred Stauber, Dr. Fried PDF

By M. Stauber (auth.), Prof. Dr. Manfred Stauber, Dr. Fried Conrad, Dr. Gerhard Haselbacher (eds.)

Das Buch enthält die Vorträge des XIX. Seminarkongresses 1990 für Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Beiträge behandeln u.a. Probleme der modernen Reproduktionsmedizin, Verwirklichung psychosomatischer Erkenntnisse sowie aktuelle Themen aus Forschung und Praxis der Gynäkologie und Perinatologie. Der neue Band dieser Fortbildungsreihe vermittelt Gynäkologen, interessierten Ärzten anderer medizinischer Fachdisziplinen sowie klinisch tätigen Psychologen das relevante notwendige Wissen über psychosomatische Zusammenhänge und Störungen. Es enthält praxisnahe Hinweise für eine erfolgreiche Behandlung auf diesem für Arzt und Patientin problematischen Gebiet.

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Download Julius Robert Mayers Kausalbegriff: Seine geschichtliche by Alwin Mittasch PDF

By Alwin Mittasch

A. Allgemeines über das Kausalprinzip und seine Gestaltung in der Wissenschaft.- I. Inhalt und Sinn des allgemeinen Kausalprinzips, von dem die speziellen naturwissenschaftlichen Kausalbegriffe abgeleitet sind.- 1. Formulierungen des Kausalprinzips gemäß dem Satze vom Grunde.- 2. Biologischer Ursprung des kausalen Denkens.- three. Übergang vom aktiv-personalen zum sachlichen und zum neutral-verbalen Kausalbegriff (Bewirken, Ur-Sache, Geschehensfolge).- four. Induktiv-deduktiver Weg des kausalen Denkens der neueren Naturwissenschaft, ausgehend von dem neutral-verbalen Ursachbegriff notwendiger Geschehensfolge.- five. Das second der Zeitfolge ein wesentliches, aber noch nicht hinreichendes Merkmal primär-verbaler Kausalität; Verflüchtigung der,, Nichtumkehr barkeit“der Kausalbeziehung im Funktionsbegriff.- 6. Begriff der Wechselwirkung.- eight. Totalursache und Partialursache; eigentliche bestimmende Ursache und Bedingung.- eight. Einfache und komplexe, konkrete und abstrakte Kausalismen.- nine. Mannigfaltigkeit und Wandlungsfähigkeit der Kausalbegriffe und Kausalschemata bei feststehendem Kausalpostulat oder Kausalprinzip.- II. Entwicklung des physikalischen Kausalschemäs bis R. Mayer.- 10. Grundlegung der klassischen Mechanik mit ihren Prinzipien und Hauptbegriffen.- eleven. Der Kraftbegriff der klassischen Mechanik, sein Ursprung und seine zwiespältige Formulierung.- thirteen. Das Erhaltungsprinzip als allgemeinster physikalischer Kausalbegriff; daneben Aufkommen eines, eng mechanistischen Kausalbegriffes.- B. Weiterführung des naturwissenschaftlichen Kausalbegriffes durch R. Mayer.- III. R. Mayers Erhaltungskausalität: Gleichsetzung des generellen physikalischen Erhaltungsprinzips mit dem Begriff physikalischer Kausalität.- 14. Stand des Kausaldenkens in der Naturwissenschaft um 1840.- 15. Methodische Möglichkeiten einer allgemeinen physikali schen Kausaltheorie.- sixteen. R. Mayers Verallgemeinerung des Leibnizschen Kraftbegriffes.- 17. Das Erhaltungsprinzip als allgemeinster Kausalbegriff in R. Mayers Schrift von 1842.- 18. Durchführung des Erhaltungsgedankens als Kausalprinzip in R. Mayers späteren Schriften, sowie im Briefwechsel.- 19. Ablehnung einer mechanistischen Wärmetheorie und son-stigen panmechanischen Kausaldenkens; Bedeutung des mathematischen Symbols.- IV. R.Mayers Auslösungs- oder Anstoßkausalität:„Auslösung“ als eine besondere shape kausalen Wirkens.- 20. Quellen einer dualen Kausalitätsauffassung: Aktivität des Willens und Auslösungserscheinungen in der Natur; Fort-schrittstendenzen neben Beharrungstendenzen.- 21. R. Mayers„Auslösungsursachen”, insbesondere die„katalytische Kraft“.- 22. Ausdehnung des Auslösungsbegriffes auf zahlreiche Er-scheinungsgruppen in der Abhandlung von 1876.- 23. Anhang: Definition des Wortes„Kraft“durch verschiedene Forscher.- V. Besondere Kausalbegriffe und Kausalauffassungen von R. Mayer.- 24. Begriff der Wechselwirkung.- 25.„Ursache“ und „Bedingung“.- 26. Entropie und „Wärmetod“.- 27. Begriff des Naturgesetzes.- 28.„Lebenskraft“; biologische Kausalitäts-Rangordnung.- 29. Zielstrebigkeit in der Natur.- 30. Über die Grenzen des Naturerkennens.- C. Auswirkung und Weiterbildung von R. Mayers Kausalanschauung.- VI. Fortentwicklung der energetischen „Erhaltungskausalität“.- 31. Siegeszug der Idee von der „Erhaltung der Energie“.- 32. Weiterführung des mechanistischen Kausalbegriffes in der Richtung einer Gründung aller Energie auf mechanische Energie.- 33. Einseitige und spekulative Energetik.- 34. Fortbildung des physikalischen Kausalbegriffes mit fort-schreitender Synthese von Energetik und Mechanistik; Komplementarismen und Korrespondenzen.- 35- Wie weit wird Erhaltung von Materie und Energie als oberstes Kausalschema der Physik anerkannt ?.- VII. Weiterentwicklung von R. Mayers Auslösungskausalität.- 36. Philosophische Stellungnahme zu R.Mayers Auslösungs-.- begriff 126.- 37. Naturwissenschaftliche Handhabung des Auslösungsbegriffes seit R. Mayer; Katalyse, Reiz- und Motivkausalität.- D. Beziehungen des gegenwärtigen Kausaldenkens zu R. Mayers Kausal anschauung.- VIII. Heutiger Stand der Erhaltungskausalität (E.K.) und der Auslösungs- oder Anstoßkausalität (A.K.).- 38. Erweiterung des Begriffes „Erhaltungskausalität” (E.K.): stoffliche und energetische, einfache und komplexe, reale und formale, konkrete und abstrakte, physische und psychische Beharrungen.- 39- Auslösungs- oder Anstoßkausalität (A.K.) in ihrem Verhältnis zur Erhaltungskausalität; bemessene und gerichtete Auslösung, Verstärkung, Steuerung u. dgl.- forty. Ganzheitskausalität (G.K.) und statistische Kausalität (holistisches Wirken).- forty-one. Die Frage der „Akausalität”.- forty two. Staffelung oder Rangordnung der Kausalität (A.K.), insbesondere im Organismus (Gradualismus).- forty three. Willenskausalität als eine shape psychischer Anstoßkausalität (Kausalität von oben); Frage einer Wirksamkeit des Unbewußten oder Unterbewußten.- forty four. Formale und reale Zielgesetzlichkeit (Teleokausalität, Finalität, Biotelie); Entwicklungsbegriff, Lebensbegriff.- forty five. Notwendigkeit und Freiheit (Determinismus-Frage).- forty six. Psychophysische Wechselwirkung und psychophysischer Parallelismus.- forty seven. Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis; Bedeutung des Figmentes im Kausaldenken.- forty eight. Der Kausalbegriff in Naturphilosophie und Metaphysik; Wiedererscheinen des aktiv-personalen Ursachbegriffes auf höherer Ebene: Metapsychik.- Ausklang.- Anmerkungen.- Buch- und Zeitschriftenliteratur.- Forscher-Zeittafel.- Namenverzeichnis.

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