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Download Bonusprogramme: Rabattsysteme für Kunden erfolgreich by Thomas Lauer PDF

By Thomas Lauer

Bonusprogramme haben seit der Abschaffung des Rabattgesetzes auch den deutschsprachigen Raum erobert. Wie können Unternehmen davon profitieren? Das Standardwerk liefert einen vollständigen und systematischen Überblick zu allen Aspekten und zeigt, wie Kundenbonusprogramme gestaltet werden können. Mit Fallbeispielen und Checklisten zur Konzeption, Einführung und Optimierung von Bonusprogrammen und Rabattsystemen. Die 2. Auflage wurde aktualisiert und um Abschnitte zu den psychologischen Grundlagen, zu Rechtsfragen und empirischen Studien ergänzt.

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Das Repetitorium Anasthesiologie ist nicht nur ein hervorragendes und umfassendes Kompendium fur die Vorbereitung auf die anasthesiologische Facharztprufung und das Europaische Diplom, sondern auch ein Buch mit hoher klinischer Relevanz. Detailliert und praxisbezogen werden die allgemeine und spezielle Anasthesie, die Intensiv- und Notfallmedizin sowie die Schmerztherapie dargestellt.

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Für die Anreizwirkung, also das Potenzial zur Verhaltensbeeinflussung von Kunden, reicht bereits die Möglichkeit des Statuserwerbs und nicht unbedingt der wirkliche Genuss eines Statusgewinns aus. Der Kunde wird versuchen, einen solchen Status anzustreben, wenn er um dessen Exklusivität und Seltenheit weiß. 4 Spaß und Erlebnis War der Status die eine Form eines eher emotionalen Nutzens, so soll nun die zweite Möglichkeit dieser Bonusart erörtert werden: Spaß und Erlebnis. Von Spaß und Erlebnis als Nutzendimension soll dann gesprochen werden, wenn das Auslösen positiver Emotionen bei einer Bonusleistung im Vordergrund steht.

Al. (1994); Stahl et. al. (2000), S. 180ff; Meyer & Blümelhuber (2000), S. 180f. 18 Vgl. Matzler, Sauerwein & Stark (2000), S. 265ff. 19 Vgl. Ploss (2001), S. 10. 20 Vgl. Rudolph & Schweizer (2003), S. 22ff. 21 Vgl. Stahl (2000), S. 88. 22 Vgl. O'Brien & Iones (1995), S. 99 sowie Link & Hildebrand (1997a), S. 16f. 23 Vgl. Link & Hildebrand (1997a), S. 19. Anmerkungen 39 24 Vgl. Holz (1997), S. 291. 25 Vgl. Holz & Tomczak (1996), S. 32. 26 Vgl. Dowling & Uncles (1997), S. 72. 27 Vgl. in Bezug aufKundenclubs auch Butscher (1998), S.

Zudem hätte nicht unbedingt jeder Partner die gleich attraktive Möglichkeit der Prämienvergabe besessen. Unternehmen, die sich darüber aber stärker profiliert hätten als andere, hätten möglicherweise ein Ungleichgewicht bei der Erscheinung des an sich neutralen Programms herbeigeführt. Um dies zu verhindern, lag es nahe, Alternative zwei vorzuziehen. Zunächst erfolgte so ausschließlich die Vergabe von Rabatten als Prämien, diese wurde später durch einen Sachprämienkatalog ergänzt, der eher dem typischen Set der Freundschaftswerbungsangebote glich und wenig spezifischen Bezug zu Partnerunternehmen aufwies.

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