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By Professor Dr. E. Ulbrich (auth.)

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Auf dpnlHinen der Kurit'ehen Nehrung. (:\fadl PJl(Jt. VOII Dr. K. ) faRsen (vgl. Abb. 3). ~() ist die l'cstwurz bereits bis in die Gegend von Berlin gewandert, wohin sie durch das Havel- und Spreetal aus dem Elbtal gelangte. In umgekehrter Richtung ist dOl' Wilde Sehnittlauch, Allium schoenol)tasum von dem Quellgebiet del' Elbe (]{iesengebirge) bis zur Elbemiindung bei Hamburg gewandert; diese Art begleitet den ganzen Elbstrom, stellenweise auf dem sandigen Sehwemmlandboden im Mittel- und Unterlauf ganze Bestiinde bildend, eine Zierde del' Elbewiesen.

9, Fig. 1). Das saftige Fruchtfleisch enthalt Zuckersaft, ein Glykosid (das Elaterinid), das durch Wasseraufnahme den Turgordruck in der reifen Frucht bis auf etwa 27 Atmospharen steigert. Das Trennungsgewebe als Gewebe geringsten Widerstandes liegt an der AnsatzsteIle des Fruchtstieles; es wird durch den gewaltigen Innendruck des Fruchtfleisches zerrissen, der Fruchtstiel gelOst und aus der so entstandenen Offnung wird der Fruchtsaft mit den Samen herausgespritzt, wobei die plotzliche Aufhebung des Innendruckes die Zusammenziehung der bis dahin straff gespannten, elastischen Fruchtwandung bewirkt.

Sie wurden durch den Menschen zu Allerweltsbiirgern. Andere blieben auf die Tropen und Subtropen beschrankt, wie die Kokospalme (Cocos nucifera) , die Banane (1I1usa sapienttlm), das Zuckerrohr (Saccharum officinarum) , die Negerhirse (Sorghum vulgare), del' Reis (Oryza sativa), die BaumwoIle (Gossypium-Arten) u. v. a. Andere gediehen nur in den gemaBigten Zonen und verbreiteten sich hier iiber die ganze Welt, wie unsere Getreidearten, del' Flachs (Linum tlsitatissimtlm) u. v. a. Mit dies en absichtlich verbreiteten Kulturpflanzen wurden deren standige Beglciter und Unkrauter unabsichtlich mit verschleppt und erlangten eine gleiche Verhreitung.

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