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Download Berufliche Ein- und Aufstiegschancen von Frauen: by Carola Jungwirth PDF

By Carola Jungwirth

Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) und das Bundeserziehungsgeldgesetz (BErzGG) stehen exemplarisch für soziale Institutionen in Deutschland, die unter zu geringer Berücksichtigung ihrer Folgewirkungen in Kraft gesetzt wurden. Carola Jungwirth analysiert mit Hilfe der Neuen Institutionenökonomie, welchen Einfluß die derzeitigen Regelungen zum Mutterschutz und zum Erziehungsurlaub auf die beruflichen Ein- und Aufstiegschancen von Frauen haben. Diese Regelungen führen beispielsweise dazu, daß sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber vorteilhafte Vertragsbeziehungen nicht zustande kommen, weil ein Großteil der Vertragsrisiken auf die Arbeitgeber übertragen werden, die diese jedoch nicht zu tragen bereit sind. Zudem zeigt die Autorin, wie diese Regelungen verändert werden können, um die beruflichen Chancen von Frauen zu verbessern.

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Durch erweiterte Informationserwartungen als Voraussetzung einer effektiveren Unternehmenssteuerung und durch veränderte Rahmenbedingungen ist die Berichterstattung in Unternehmen zu einem wichtigen Erfolgsfaktor geworden. Daher gewinnt das Thema functionality size, das im deutschsprachigen Raum weitgehend auf die Balanced Scorecard beschränkt battle, zunehmend an Bedeutung.

Haut- und Geschlechtskrankheiten: Methodische Diagnose und Therapie für Studium und Praxis

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„Arbeiterklasse“ oder Arbeitnehmer?: Vergleichende empirische Untersuchung zu Soziallage, Lebenschancen und Lebensstilen von Arbeitern und Angestellten in Industriebetrieben

Die Arbeit ist einer klassischen Fragestellung der Sozialstrukturforschung gewidmet - der Frage nach dem Schicksal der Arbeiterschaft im Zuge des sozialen Wandels. Im Mainstream der deutschen Sozialstrukturforschung hat sich die Vorstellung verbreitet, dass mit der allmählichen Auflösung der Klassen und Schichten auch die "Arbeiterklasse" verschwindet und zusammen mit den Angestellten in der großen Masse der Arbeitnehmer aufgeht.

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Arbeitsvertrag). Ob ein Leistungsaustausch haufig oder selten stattfindet, spielt nur eine Rolle, wenn es sich urn spezifische Leistungen handelt. Denn der Transaktionskostenaufwand fur den Bezug einer Standardleistung ist in der Regel bei Marktkauf geringer als bei Eigenerstellung . Insofem ist die Haufigkeit nur ein erganzendes Kriterium, das erst in Kombination mit Unsicherheit und Spezifitat eine Rolle spielt. In dieser Arbeit spielen die Transaktionskosten als Kosten der Personal- oder Arbeitsplatzsuche, d.

Vgl. Cease (1960), S. 42 f. Williamson beachtet diesen wichtigen Hinweis Diehl, wenn er weiterbin alsEntscheidungsregel proklamiert, daB es imZweifelsfall imrner darum gehen miisse, die sozialen Kosten zu senken. Vgl. Williamson 1990, S. 26. Vgl. zu dieser Diskussion auch ausfiihrlich Franck (1995), S. 39if. Vgl. Williamson (1994), S. 90. 2. ,, 65 Aus demselben Grund werden auch in dieser Arbeit nur einige wenige, plausibel erscheinende A1ternativen berucksichtigt und in die Analyse einbezogen.

Analog dazu Dietl (1993), S. 160 ff. Vgl. MilgromIRoberts(1992), S. 22. Vgl. sehr ausfiihrlichEidenmiiller (1995), S. 48 ff. Vgl. Williamson (1990), S. 26, Coase (1960), S. , und erlauternd den vorherigen Abschnitt. 2 Die komparative Analyse sozialer Arrangements 31 werden kann. Indem man ein fur wesentlich erachtetes Mall zugrunde legt und andere Entscheidungsgrollen ausblendet, gelingt es, die A1ternativen vergleichbar zu machen, um so zu einer konsistentenEntscheidung zu gelangen. Das Konzept der Transaktions- bzw.

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