Skip to content

Download Basisdokumentation für Tumorkranke: Prinzipien und by J. Dudeck, G. Wagner, E. Grundmann, P. Hermanek, U. Altmann, PDF

By J. Dudeck, G. Wagner, E. Grundmann, P. Hermanek, U. Altmann, W. Wächter

Die Beurteilung der Krankheitsverläufe von Tumorpatienten und deren Prognose bedarf - ebenso wie die onkologische Qualitätskontrolle - einer systematischen Dokumentation. Voraussetzung für die Vergleichbarkeit der vom Patienten gewonnenen Daten und deren sinnvolle Auswertung ist eine nach einheitlichen Kriterien durchgeführte Erhebung, wie sie die Basisdokumentation vorschlägt. In der vorliegenden vierten Auflage werden die criteria für die Dokumentation von Diagnostik, Therapie, Krankheitsverlauf und prestige bei Abschluß der Betreuung definiert, die auf Empfehlung der "Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren" (ADT) bei jedem Tumorpatienten angewandt werden sollten.

Show description

Read Online or Download Basisdokumentation für Tumorkranke: Prinzipien und Verschlüsselungsanweisungen für Klinik und Praxis PDF

Best german_12 books

Agoraphobie: Eine Anleitung zur Durchführung einer Exposition in vivo unter Einsatz eines Selbsthilfemanuals

In der Bundesrepublik leiden rund 3,5 % der Bevölkerung unter Platzangst, zu zwei Dritteln handelt es sich dabei um Frauen. Im Gegensatz zu anderen Informations- und Selbsthilfe-Büchern über den Umgang mit Angst wendet sich dieses Buch spezifisch an Personen mit Platzangst, an deren accomplice und Familienangehörige.

Die dreidimensionale Ultraschalldiagnostik

Die Autoren stellen ihre Methode der Gewinnung koordinierter Schnittbildfolgen vor, die als Grundlage zur räumlichen Rekonstruktion auf dem Bildschirm dienen, u. a. durch die transparente Darstellungsweise der zum 3D-Bild überlagerten Schnittbilder. Auch klinische Einsatzmöglichkeiten dieser Methode werden aufgezeigt und durch zahlreiche photographs und Zeichnungen erläutert.

Soziale Basis und soziale Funktion des Nationalsozialismus: Studien zur Bonapartismustheorie

I: Rekonstruktion des bonapartismustheoretischen Argumentationsmodells. Ein Literaturbericht. - 1. Die Konstitution des Paradigmas: Marx’ und Engels’ Bonapartismusanalysen. - 1. 1. Die Argumentationsstruktur des “18. Brumaire”. - 1. 2. Die Kernthesen der Bonapartismusschriften von Marx und Engels. - 2.

Springers Handbuch der Volkswirtschaftslehre 1: Grundlagen

Springers Handbuch der VWL stellt in insgesamt 20 Beiträgen die wichtigsten Gebiete der Volkswirtschaftslehre vor. Die Beiträge enthalten umfassendes, prüfungs- und praxisrelevantes Wissen für Studenten, Praktiker und Wissenschaftler. Es ist ihr Ziel, dem Leser volkswirtschaftliche Fragen, Methoden und Ergebnisse und die Möglichkeiten und Grenzen ökonomischer examine zu erläutern und zugleich einen Eindruck davon nahezubringen, warum Volkswirtschaftslehre als Fach interessant ist.

Extra info for Basisdokumentation für Tumorkranke: Prinzipien und Verschlüsselungsanweisungen für Klinik und Praxis

Sample text

Bei solitaren Primiirtumoren wird die Stelle immer leergelassen. 4 Wurde der C-Faktor nicht bestimmt, wird hier ein "X" eingetragen. 3 Ann-Arbor-Kiassifikation Die Ann-Arbor-Klassifikation [8] wird von der VICe [14] fUr die Klassifikation der malignen Lymphome empfohien. ErfaBt werden Stadium, Allgemeinsymptome und extralymphatischer Organbefall. 1 Stadium 1 2 3 4 X = Stadium I Stadium II Stadium III Stadium IV Unbekannt Stadium I: Befall einer einzelnen Lymphknotenregion oder lokalisierter Befall eines einzelnen extralymphatischen Organs oder Bezirks.

3 Histopathologisches Grading Ausfiihrliche Angaben zum Grading s. 13. 1 2 3 4 L H G T B Z X = = = = = = Gl (Gut differenziert) G2 (MliBig differenziert) G3 (Schlecht differenziert) G4 (Undifferenziert) Low grade (G 1IG2) High grade (G3/G4) Grenzfall bzw. ) T -Zell-Lymphom B-Zell-Lymphom Null-Zell-Lymphom GX (Differenzierungsgrad oder Herkunft kann nicht bestimmt werden) Das histopathologische Grading ist fUr die verschiedenen Tumoren nicht einheitlich. 1m allgemeinen gelten die oben angefiihrten Codes.

8 Daten fUr die Ubermittlung an bevOikerungsbezogene Register nach dem Krebsregistersicherungsgesetz 1m Krebsregistersicherungsgesetz ist in den bevolkerungsbezogenen, epidemiologischen Krebsregistem auch die Erfassung und Speicherung der nachfolgend aufgeftihrten, nicht in der Basisdokumentation enthaltenen Daten vorgesehen. Klinische Krebsregister, die Daten an epidemiologischen Register iibermitteln, sollten im Rahmen der Basisdokumentation die nachfolgenden Merkmale zusatzlich erfassen. Da der Merkmalskatalog des Krebsregistersicherungsgesetz ein Maximalprogramm darstellt, ist mit dem zustandigen epidemiologischen Register zu klaren, welche Merkmale tatsachlich benotigt werden.

Download PDF sample

Rated 4.95 of 5 – based on 23 votes