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Download Auslaufmodell Fernsehen?: Perspektiven des TV in der by Prof. Dr. Helmut Thoma (auth.), Ralf Kaumanns, Veit PDF

By Prof. Dr. Helmut Thoma (auth.), Ralf Kaumanns, Veit Siegenheim, Insa Sjurts (eds.)

Das traditionelle Fernsehen ist unter Druck. Herausgefordert wird es durch das net, das mit forty Millionen Nutzern in Deutschland längst zu einem Massenmedium geworden ist. Stetig steigende Bandbreiten und immer günstigere Flatrate-Zugänge steigern die Attraktivität des Mediums für Anbieter und Nachfrager weiter. Einen entscheidenden Beitrag zur Steigerung der Breitenwirkung des Internets leisten dabei audiovisuelle Inhalte. Angebote wie IPTV, Web-TV oder Videoportale treten zunehmend in Konkurrenz zum herkömmlichen Fernsehen.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen stellt sich die Frage nach der Zukunft des Fernsehens in einer digitalen Medienwelt. Ist das traditionelle Fernsehen ein Auslaufmodell im Wettbewerb mit Online-Angeboten oder bieten sich neue Perspektiven? Diese Frage diskutieren renommierte Praktiker und Wissenschaftler in dem vorliegenden Band. Zu den Schwerpunktthemen gehören:
– Die Entwicklung zum konvergenten Medienmarkt
– Veränderungen im Zuschauerverhalten
– Strategien und Geschäftsmodelle von Fernsehveranstaltern
– Neue Formen und Aufgaben von Fernsehwerbung
– Der Wandel der Distributionsmodelle
– Digitale Medienwelt und Regulierung

Mit Beiträgen von:
Marc Adam, Stefan Barchfeld, Dr. Carsten Baumgarth, Wolf Bauer & Dr. Susanne Stürmer, Michael Börnicke, Peter Boudgoust, Hagen Bossert, Borris Brandt, Guillaume de Posch & Dr. Marcus Englert, Jürgen Doetz, Prof. Harald Eichsteller, Dr. Bernhard Engel, Dr. Ulrich Flatten, Dr. Adrian von Hammerstein, Dr. Dieter Hege, Prof. Dr. Thomas Hess, Dr. Konrad Hilbers & Dr. Thomas Wilde, Robert Hoffmann, Dr. Klaus Holtmann, Hans-Joachim Kamp, Ferdinand Kayser, Dr. Christoph Kuhlmann, Dr. Andrea Malgara, Parm Sandhu, Prof. Markus Schächter, Dr. Tobias Schmid, Dr. Wolf gang Schulz, Prof. Dr. Norbert Schneider, Prof. Dr. Helmut Thoma, Uli Veigel, Prof. Dr. Norbert Walter & Dr. Stefan Heng, Philipp Welte, Wolfram wintry weather, Andre Zalbertus

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Zudem sind mit der Entscheidung meist Kosten verbunden, deren Struktur für den Kunden oftmals nicht offensichtlich und transparent ist. Bevor systematisch auf die Inhalte der Sektoren eingegangen wird, soll ein Beispiel verdeutlichen, wie im Konvergenz-Radar-Modell alle relevanten Aspekte aus der Realität abgebildet sind. 58 Prof. Harald Eichsteller Praxistest Konvergenz-Radar 2008 (Stand März): Ein fußballbegeisterter Kunde möchte gerne im Sommer die deutschen Fußballer bei ihrem Wirken in Österreich und der Schweiz auf einem neuen Handy verfolgen.

Diese Faktoren sind struktureller Art (politische Interventionen durch nationale Regulierer), gesellschaftlicher Art (Veränderungen beim Lebensstil, demografischer Wandel) oder auch technischer Art (der Fortschritt bei den Informations- und Kommunikationstechnologien). Darüber hinaus gibt es aber auch Sondereffekte (intensiv beworbene Sportgroßveranstaltungen wie Olympische Spiele oder Fußballmeisterschaften), die den Wettbewerb um die Werbetreibenden nachhaltig beeinflussen. Der sich derzeit vollziehende fundamentale Wandel der Medienbranche geht insbesondere auf den Fortschritt bei den Informations- und Kommunikationstechnologien und die damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen (Mitteilungs- und Geltungsbedürfnis der Rezipienten in ‚Web-Communities’) einher.

Nach der Vorstellung des Konvergenz-Radar-Modells werden die Standorte der Akteure mit ihren traditionellen und neuen Aktivitäten im Wettbewerb um den Konsumenten lokalisiert. R. Kaumanns, V. 1007/978-3-8349-8785-3_4, © Gabler | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008 56 Prof. Harald Eichsteller Dimensionen des Konvergenz-Radars Horizontal wird das Radarfeld unterteilt in die Industriesektoren Medien/Rundfunk und Telekommunikation, vertikal in die Trägertechnologien, die an Leitungen gebunden (drahtgebunden) beziehungsweise leitungslos (drahtlos) sind.

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