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By Christian Platner

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Dieser Gradient trennt in erster Hinsicht die Wald- von den 34 4. Rasteruntersuchung Wiesenhabitaten: Zur einen Seite hin (jetzt mit positiven Achsenwerten) liegen die Wald-Rasterpunkte mit den Pseudoskorpionen und Palpenkäfern und etwas intermediärer die übrigen saprophagen Käferfamilien, die Steinläufer und Schnurfüßer zusammen mit den Probenahmepunkten im Jungwuchs und am Waldrand. Positiv mit der ersten Achse korrelieren besonders die Umweltfaktoren Totholzmenge, Beschattung, die Menge an Buchenblättern, Kiefernnadeln und Rinde und die Zahl an Nüssen und Bucheckerschalen.

Durch die erste Achse wird trotz des geringen Erklärungswerts ein sehr markanter Unterschied deutlich: alle Netzspinnenarten, die in dichter Vegetation deutlich häufiger waren, werden durch diese Achse von fast allen vaganten Spinnenarten getrennt. Gleichzeitig werden die Halbtrockenrasen-Bereiche mit hoher Bodentemperatur und Moosbiomasse deutlich von den Brachwiesen-Bereichen mit hoher Vegetationsdichte getrennt. Einzige Ausnahmen sind die Tapezierspinne Atypus piceus, die mit ihrem Fangschlauch ja auch ein Netz zum Beutefang nutzt, und die Kammspinne Zora sylvestris Kulczynski.

Mit einem Mikroskop, auf Familien- bzw. Artniveau determiniert. Grundlage für die Bestimmung der Ordnungen und Familien war Schaefer (2000). Für Insektenlarven wurden Chu (1949) und Peterson (1962), für Lumbricidae Graff (1953) und Sims & Gerard (1985), für Isopoda Gruner (1966) und für Opilionida Martens (1978) hinzugezogen. Die Ameisen wurden mit Seifert (1996), ergänzt durch Kutter (1977 & 1978), Seifert (1983, 1988 & 1991) und Czechowski et al. (2002), bestimmt. Die Bestimmung adulter Spinnen erfolgte zu einem großen Teil zusammen mit Dirk Sanders und Alexander Sührig nach Heimer & Nentwig (1991) und Roberts (1993 & 1995), ergänzt mit Kronestedt (1990).

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